Bist Du häufig grundlos müde und erschöpft? Bist gereizt und leidest unter Stimmungsschwankungen? Schläfst schlecht? Deine Haut juckt, Du leidest unter kalten Füssen und Händen? Deine Gelenke schmerzen, Du hast Verspannungen und Muskelverhärtungen? Deine Immunsystem ist geschwächt und Du nimmst jeden Infekt mit? Du kannst nicht abnehmen trotz aller Diätversuche?

Dann bist Du sauer- nicht unbedingt emotional, aber Dein Körper!

Nicht umsonst sagt man: „Ich fühle mich so ausgelaugt!“

Deinem Körper fehlen tatsächlich Laugen (Basen), um gut und einwandfrei zu funktionieren.

Hier in diesem Beitrag gebe ich Dir 5 wertvolle Tipps, wie Du Deinen Stoffwechsel effektiv entsäuern kannst. Alles von mir persönlich getestet…und zum Teil in Dauergebrauch.

Merkst Du die bereits genannten Symptome an Dir, ist das bereits ein erster Heilungsversuch Deines Körpers. Für den Körper ist ein neutraler Blut-pH-Wert von 7,35 lebensnotwendig. Entsteht durch Mangelernährung, Stress oder Sauerstoffmangel ein Säureüberschuss, startet der Körper ein Notprogramm, indem er freie Säuren aus dem Blut oder dem Gewebe im Bindegewebe als Schlacken zwischenlagert.

Du fühlst Dich nicht richtig krank, aber Du merkst, dass Dein Körper nicht gesund ist. Laboruntersuchungen zeigen in diesem Stadium der Übersäuerung normale Ergebnisse, aber trotzdem ist das bereits der Beginn von verschiedenen Krankheiten.

In der heutigen Zeit sind Mangelernährung trotz voller Töpfe und Stress leider zum Dauerzustand geworden. Unsere Nahrungsmittel werden immer mehr verändert- vom Lebensmittel zum Funktional Food. Lebensmitteltechnologen forschen mit Hochdruck daran, unsere Ernährung immer mehr zu optimieren mit Hilfe von chemischen Zusätzen.

Burnout und Depressionen sind weit verbreitet. Die schnelle digitale Welt verlangt eine dauernde Aufmerksamkeit, so dass Ruhe und Achtsamkeit keinen Raum mehr einnehmen. Genussmittel wie Kaffee, Zigaretten oder Alkohol täuschen Entspannung vor.

Wie soll sich da unser Körper selber helfen? Wie soll der Stoffwechsel dem Säurenüberschuss weiter trotzen, wenn man ihn täglich neu übersäuert?

Wir sind in unser Eigenverantwortlichkeit gefordert, unseren Körper beim Entsäuern aktiv zu unterstützen. Und warum sollten wir das tun? Wenn alle Laborergebnisse grünes Licht geben und wir irgendwie mit den Symptomen schon leben können?

Weil das die erste Stufe ist, ein erster Versuch Deines Körpers, dem Säureüberschuss Herr zu werden! Denn wenn man seinen Körper und seine Hilferufe ignoriert, wenn die Ablagerung der überschüssigen Säure als Schlacken nicht mehr ausreicht, um den Blut-pH-Wert neutral zu halten, weil das Bindegewebe so wie eine Mülldeponie voll ist, greift der Körper zu drastischen Mitteln. Es findet eine Entmineralisierung statt.

Und wo sind unsere körpereigenen Minerallager? Gelenke, Knochen, Bandscheiben, Immunzellen, Haare, Nägel und noch viele mehr enthalten Mineralien, die dann zur Neutralisation der freien Säuren abgebaut werden. Das bedeutet: Gelenk- und Knochenschmerzen, Arthrose, Osteoporose, Rückenschmerzen, Hautprobleme, Haarausfall, Diabetes und sogar Entzündungen. Alles Krankheiten, die eigentlich ein Heilversuch unseres Körpers sind, um unser eigenes Fehlverhalten auszugleichen.

Experten wie Prof. Hartmut Heine zeigen sogar noch eine dritte Stufe als Heilversuch des Körpers auf- die Tumorbildung.

„Eine anhaltende, latente Übersäuerung des Gewebes stellt, wie alle Kanzerogene, einen ständigen Reiz auf die Grundsubstanz dar.“

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass es wichtig ist, auf die Signal des Körpers zu hören und die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen!

Und genau deshalb verrate ich Dir nun meine 5 Lieblingsprodukte, mit denen Du Deinen Körper entsäuern kannst:

1. 7×7-Kräutertee

Der beste und effektivste Basen-Tee, den ich kenne! Entgiftung und Entsäuerung durch pure Heilpflanzen-Power.

Und schon wieder steht eine große Tasse neben mir. Jeden Tag trinke ich zumindest einen Becher 7×7-Kräutertee von Jentschura.

Und der Name ist Programm. In diesem Tee sind tatsächlich 49 Kräuter: Thymian, Zimtrinde, Melissenblätter, Lemongras, Zitronenschalen, Liebstockwurzel, Majorankraut, Quendelkraut, Spitzwegerichkraut, Weinblätter, Ysopkraut, Apfel, Artischockenkraut, Buchweizenkraut, Fenchelfrüchte süß, Kreuzkümmel, Lindenblüten silber, Lungenkraut, Rosmarinblätter, Süßholzwurzel, Eisenkrautblätter duftend, Hagebuttenschalen, Kardamom, Lavendelblüten, Anisfrüchte, Basilikumblätter, Bärlauchkraut, Erdbeerblätter, Estragonblätter, Eukalyptusblätter, Holunderblüten, Hopfenblüten, Johannisbeerblätter, Koriander, Kümmelfrüchte, Löwenzahnblätter, Orangenschalen, Brennesselblätter, Brombeerblätter, Dillfrüchte, Heidelbeerblätter, Heidelbeerfrüchte, Hibiskusblüten, Himbeerblätter, Ingwerwurzel, Ringelblumenblüten, Rosenblütenblätter rosa, Bohnenkraut und Dillkraut- und alles aus ökologischem/biologischem Anbau.

Wenn man die Zutatenliste liest, entdeckt man viele Alleskönner sowohl aus der traditionellen Pflanzenkunde als auch aus der ayurvedischen Therapie.

Ob lose Ware oder Teebeutel, die Zubereitung bleibt die gleiche: Tee mit kochendem Wasser übergießen, 2-3 Minuten ziehen lassen und genießen. Aber Vorsicht- wer übersäuert ist, sollte mit einem Becher pro Tag beginnen und kann dann die Dosis nach ein paar Tagen langsam über ein paar Wochen auf eine Kanne steigern.

Das Allerbeste am 7×7-Kräutertee neben all seiner Wirkung ist allerdings, dass er richtig gut schmeckt!

2. Meine Base

Und auch mein zweiter Liebling ist von Jentschura!

Über die Haut kann man sensationell gut entsäuern, denn unsere Haut hat eine große Oberfläche.

Als Badezusatz schwöre ich auf das Basenbad von Jentschura. Das ist mit gemahlenen Edelsteinen und einfach richtig gut. Das Wasser wird durch das Salz angenehm weich. Die optimale Badetemperatur beträgt ca. 35 Grad Celsius und man sollte mindestens 30 Minuten baden, besser sind 45. Zwischendurch kann man immer wieder heißes Wasser nachlaufen lassen, um die Temperatur konstant zu halten. Die Wasserfarbe ändert sich im Laufe des Badens, man kann deutlich sehen, wie der Körper entschlackt. Hinterher ist die Haut wunderbar sanft und weich.

Am besten badet man einmal die Woche. Auch der Seele tut die Auszeit gut, wenn man das Baden auch wirklich als Zeit für sich selber annimmt und sich nicht von der Familie, einem Buch oder dem Handy ablenken lässt.

Ich habe übrigens meinen ersten Blogbeitrag über das Basenbad geschrieben, da ich auch unsere jüngste Tochter immer darin bade und sie das sehr genießt.

Und für alle, die keine Badewanne haben, gibt es jetzt Basenschauer von Jentschura, das basische Duschgel. Mit frischer Duftnote aus ätherischen Ölen reinigt es selbst empfindlichste Haut mild und schonend. Damit ist es für die tägliche Pflege bestens geeignet.

Kleiner Tipp: Das Duschgel Basenschauer mit 1-2 Esslöffeln Meine Base mixen- und schon hast Du ein basisches Körperpeeling!

3. Ann-Katrins Basenpulver

Mein Basenpulver ist mein Lieblingsprodukt. Ich nehme es jeden Tag, weil ich mich damit einfach besser fühle. Der Körper nimmt die darin enthaltenen basischen Mineralstoffe alle sehr gut auf, weil sie als organische Citratverbindungen vorliegen. So ist mein Säure-Base-Haushalt in Balance und mein Stoffwechsel optimal versorgt.

In meinem Basenpulver findest Du weder Konservierungs- oder Aromastoffe noch irgendwelche Rieselhilfen- sondern nur das, was auch wirklich rein gehört: Silicium, Kalium, Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin D.

Einfacher geht Entsäuern nicht. Jeden Morgen und Abend jeweils 2 Messlöffel Basenpulver in stillem Wasser auflösen und trinken- fertig!

4. Entspannung

Stress ist das neue Rauchen. Als Risikofaktor ist Stress für unsere Gesundheit gefährlich, da ein Leben am Limit auch körperliche Auswirkungen hat. Heute sind wir „always on“, stehen häufig unter Dauerdruck. Gerade uns Frauen wird suggeriert, dass es normal sei, mehrere Rollen gleichzeitig mit Leichtigkeit zu erfüllen, dabei kann niemand Beruf, Familie und Partnerschaft zu 100% spielend einfach unter einen Hut bekommen. Mittlerweile fühlt sich fast jeder Dritte ausgebrannt und Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Kopfweh/Migräne, Magenbeschwerden und depressive Verstimmungen nehmen rasant zu.

Die durch Stress entstehende Übersäuerung des Organismus ist der Anfang all dieser Erkrankungen.

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Umso wichtiger ist es, bewusst Ruhepausen einzulegen, schon wenige Minuten täglich reichen schon aus. Handy aus, keine Erreichbarkeit und 5 Minuten atmen– am besten an der frischen Luft.

Bewegung ist eine sehr gute Entspannungsmethode, da Du so die Stress-Hormone abbauen kannst. Dabei kommt es nicht darauf an, ab morgen ein riesiges Sportprogramm zu absolvieren. Jede Bewegung senkt Dein Stresslevel, am besten an der frischen Luft.

Oder aber meditieren. Auch da gibt es heutzutage smarte Lösungen. Mir persönlich gefällt die App „Seven Mind“ sehr gut, da die angebotenen Meditationen jeweils nur 7 Minuten dauern. Das schaffe sogar ich mit 4 Kindern, Beruf, Hund und Katzen 😉

5. Wasser trinken

Klingt simpel und ist es auch. Und trotzdem ist es so immens wichtig! Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1, zum einen mengenmäßig aber auch dadurch, dass wir viel länger ohne feste Nahrung leben können als ohne Wasser. Wasser ist lebensnotwendig.

Wir bestehen zu 75% aus Wasser, dein Körper braucht Wasser für alle biologischen Stoffwechselvorgänge, für das Gehirn und natürlich auch für das Entsäuern. 

Leider haben viele von uns das Trinken regelrecht verlernt, sie haben keinen Durst! Die langsame Austrocknung wird erst spät bemerkt, da aufgrund der Hierarchie der Organe das Gehirn von der Wasserversorgung bevorzugt wird und so erst den Wassermangel meldet, wenn die Austrocknung schon recht fortgeschritten ist. Ein trockener Mund und ein Durstgefühl sind Alarmzeichen, dass der Wassermangel schon bedenklich fortgeschritten ist.

Dr. F. Batmanghelidj: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!“

Wasser transportiert die Nährstoffe in die Zellen, Wasser schwemmt Schlacken aus den Zellen heraus. Das Milieu des Bindegewebes und die Fließeigenschaften der Körpersäfte sind direkt abhängig vom Wasserhaushalt. Da darf die Überlegung schon sein, dass bei Kopfschmerzen das Glas Wasser zur Einnahme der Schmerztablette mehr hilft als die Arznei selber…aber das nur am Rande.

Wie viel Wasser solltest Du denn  nun täglich trinken, um einen Wassermangel vorzubeugen? Als Faustregel gilt: 35ml Wasser pro kg Körpergewicht. Bei einem 80kg schweren Menschen ergibt das 2,8 Liter Wasser. Und damit ist reines, stilles Wasser gemeint…nicht Flüssigkeiten wie Säfte, Limonade, Kaffee oder Tee.

Natürlich muss man persönliche Bedingungen berücksichtigen, die den Wasserverbrauch erhöhen können wie vermehrtes Schwitzen, körperliche Aktivität, bei Stress, Fieber, Durchfall oder Erbrechen.

Das Wasser sollte still sein, Kohlensäure säuert den Körper zusätzlich. Und es sollte Quellwasser-Charakter haben, damit wir es besser verwerten können. Quellwasser ist reich an magnetischer Energie, mineralarm und frei von Schadstoffen, also ohne Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Schwermetalle, Chlor, Arzneimittelrückstände, etc.

Und nicht zu vergessen, die Erkenntnisse des japanischen Forschers Dr. Masuro Emoto, die er in seinem Buch „DieBotschaft des Wassers“ beschreibt. Er hat auskristallisierte Wassermoleküle fotografiert und dabei festgestellt, dass die Struktur des Wassers in direktem Zusammenhang mit der Qualität des Wassers steht.

Dr. Masaru Emoto: „Je klarer und reiner sich die Dreiecks-Struktur der Wassermoleküle darstellt, umso reiner und umso besser ist die Information des Wassers für den Menschen.“

Er stellte sogar fest, dass das Wasser auf das menschliche Bewusstsein reagiert. Wasser speichert also alle energetischen Informationen. Schwingungen von Gedanken, Worten und Musik verändert Wasser in seiner Struktur stärker als jedes andere Element. Bei Angst, Panik und Traurigkeit sind die Kristalle des Wassers total zerstört.

Wenn man jetzt überlegt, dass der Mensch zu 75% aus Wasser besteht, dann wird einem die Macht der eigenen Gedanken bewusst- lebt man dankbar und in Liebe, sind die Wassermoleküle in den Zellen wunderbare Dreiecksmoleküle. Ist das Wasser von minderer Qualität kann es umso weniger lebenswichtige Informationen weiterleiten.

Sei Dir der Macht Deiner Gedanken bewusst und gehe verantwortungsvoll damit um.

Ich persönlich trinke seit Jahren gefiltertes Leitungswasser. Als die Zwillinge geboren wurden, kaufte ich mir einen Wasserfilter, da ich wollte, dass die Kinder reines Wasser zu trinken bekommen.

Ich benutze den Waterfall- Wasserfilter von Nikken.

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Der Waterfall-Wasserfilter hat ein einzigartiges mehrstufiges Filtersystem. Die Filtersäule hat im oberen Bereich fünf Vorfilter. In der ersten Filterstufe kommt granulierte Kohle zum Einsatz. Die zweite und dritte Filterstufe enthalten Pi-Materialien und weitere mineralische Stoffe. Die Pi-Materialien sind Keramiken, die dem Wasser einen basischen pH-Wert verleihen und gleichzeitig kontaminierende Stoffe entfernen. Durch dieses Filtersystem wird das Oxidations- und Reduktionspotential des Wassers vermindert.

Ein 1.200 Gauß starkes Magnetfeld trägt dazu bei, Feststoffablagerungen zu vermeiden.

In das Gerät passen 5 Liter rein, für unsere Familie genau richtig. Das Wasser läuft schnell durch den Filter, so dass man nicht lange warten muss, wenn man mehr Wasser braucht. Die Handhabung ist einfach, die Reinigung schnell und unproblematisch. Der Waterfall-Wasserfilter hat eine LED-Anzeige, die rot leuchtet, wenn das Gerät 900 Liter gefiltert hat und somit ausgetauscht werden muss.

Was mich immer wieder von dem Waterfall-Wasserfilter überzeugt, ist dass die Kinder und Tiere in unserem Haushalt gerne viel trinken. Und das war nicht immer so. Das Wasser schmeckt frisch und weich und lässt sich sehr gut auch in größeren Mengen trinken. Faszinierend ist auch, wie gut das gefilterte Wasser den Pflanzen tut.

Ich habe das Glück, dass mein Ehemann mir auch zwischendurch mal Blumen schenkt. Und die Sträuße halten einfach viel länger als in Leitungswasser. Nach 14 Tagen sehen die Blumen immer noch frisch aus, das ist faszinierend.

Wenn Du noch mehr Infos über den Waterfall-Wasserfilter haben möchtest:

PiMag Waterfall® – Infoblatt

Nun kennst Du meine 5 praktischen Tipps für das Entsäuern- ich hoffe, sie nutzen Dir genauso sehr wie mir. Meine Empfehlungen beruhen auf persönlichen Erfahrungen und da interessiert mich natürlich auch, was Du Dir Gutes tust, um zu entsäuern. 

Poste mir gerne Deine Tipps und Deine Meinung in den Kommentaren.

Bleib gesund…herzlichst,

Ann-Katrin

P.S.: Wer jetzt sofort loslegen möchte und sich was Gutes tun möchte…die hier von mir empfohlenen Produkte kannst Du natürlich bei mir im Shop bestellen, denn nur Produkte, von denen ich begeistert bin, verkaufe ich auch gerne, da ich weiß, dass sie Dir helfen und nutzen. 

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