Was bist du persönlich bereit, für Frieden und Freiheit zu geben?

Aus der bequemen Mainstream-Couch-Position ist es jetzt total angesagt, im Profilbild den verdrehten Regenbogen jetzt mit der Friedenstaube zu tauschen.

Jetzt hat man aber mal ein Statement gemacht. Sich im Meer der Massen positioniert.

Macht man doch so. Das gehört sich doch so. Ich will doch Frieden.

Ich bin tolerant. Solidarisch.

Jeder quasselt was von Demokratie und Völkerrecht.

Bravo, ihr Hobby-Politiker.

Es war schon immer leichter, durch das Dreck werfen auf andere von eigenen Fehlern abzulenken.

Geht im Großen wie im Kleinen.

Wie steht es denn um Völkerrecht und Demokratie in Deutschland?

Als Mann über die Frauenliste das Bundestagsmandat erschleichen, ist eine Heldentat. Die Verantwortung für den eigenen Körper und die eigene Gesundheit übernehmen ist Staatsverrat. Gesunde Menschen verfolgen, ausgrenzen und Hetze betreiben, ist absolut okay- wenn es sich um die „richtige“ Minderheit handelt. Diese Heuchelei mit zweierlei Maß zu messen, ist für alle Genderfetischisten an der Tagesordnung.

Was ist mit dem Völkerrecht und dem Frieden in deinem direkten Radius?

Hast du alle Kriege beendet? Lebst du den Frieden, dem du dich ja mit der putzigen Friedenstaube verschrieben hast?

Bist du mit dir selbst im Frieden?


Aus datenschutzrechlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.
Akzeptieren


Es ist unschwer zu merken, dass ich ein Fass auf habe.

Es widert mich einfach an, dass in der jetzigen Zeit nicht jeder Einzelne Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt, sondern auf jeden Toleranzzug aufspringt, der gerade als chic gilt.

Ich brauche weder Sternchen, „innen“ noch verdrehte Regenbogen, um Menschen in meinem Leben so an- und aufzunehmen, wie sie sind und in meinem Verhalten ihnen gegenüber keinen Unterschied zu machen.

Ich brauche keine Friedenstaube oder ukrainische Farben in meinem Profil, um Frieden in meinem Umfeld zu leben und meine eigenen Kriegsschauplätze zu analysieren, um dort nach Lösungen zu suchen.

Ich ein großer Fan des Gehirnbenutzens statt sich vor jeden Karren spannen zu lassen.

Ja, kostet Energie, ist oftmals unbequem, aber lässt dich jeden Morgen wieder mit einem guten Gefühl in den Spiegel schauen.

Frieden wollen ist eins, Frieden leben etwas anderes.

Frieden leben ist nicht immer kuschelig, chilli vanilli oder mit dem richtigen Profilbildrahmen getan.

Es ist oftmals ein Erkennen, Annehmen, Integrieren und Reflektieren nötig.

The hardest part- der Frieden in uns selbst. Ein kontinuierlicher Weg, ohne den Frieden mit unseren Mitmenschen nicht möglich ist.

Für Scheinheiligkeit ist da weder Zeit noch Raum...meine Meinung.

Alles Liebe, Ann-Katrin